Montag, 7. März 2016

Pferde in Entwicklungsländern

Pferde in Entwicklungsländern:
 
Die Pferde die in Entwicklungsländern leben haben es nicht einfach, sie leben auf Strassen, haben fast nichts zu fressen, müssen viel und hart arbeiten und sind geplagt von Insekten usw.
Das die Menschen in diesen Ländern zuerst für sich selber schauen und sich um ihre Familie kümmern ist ganz klar verständlich und ich denke jeder von uns würde gleich handeln. Die Pferde aber müssen den ganzen Tag hart arbeiten, Kutschen ziehen, auf den Feldern arbeiten und bekommen nicht viel zu fressen. Sie sind dünn, ja fast schon verhungert und teilweise Krank. Das ihre Besitzer selber arm und krank sind ist mir klar und ich verstehe, dass sie ihren Tieren nur das nötigste geben können und dass sie sie zum überleben brauchen verstehe ich auch. Ich bin einfach erschrocken darüber wie dünn und zerbrechlich die meisten Pferde sind.
Trotz all diesen Umständen sorgen die Menschen gut für ihre Tiere und machen alles, dass es ihnen gut geht.
-AJ-


Steckbrief: Charlotte Dujardin

Heute werde ich euch eine berühmte Dressurreiter vorstellen.

Name: Charlotte Dujarden
Geburtstag: 13. Juli 1985
Geburtsort: Enfield (UK)
Grösse: 1.70 m
Gewicht: 61 kg
Familie: Dean Golding - Ehemann
               Ian Dujardin - Vater
               Jane Dujardin - Mutter
             
Ihr Lebenslauf: 
In ihrer Kindheit ritt sie Ponywettbewerbe und war an diesen, schon sehr erfolgreich. Als sie dreizehn Jahre alt war, durfte sie ein Dressur ausgebildetes Grand-Prix Pferd reiten und durfte mit diesem, ihre ersten Dressurwettbewerbe reiten. Ihre Trainerin war bis dahin Debbie Thomas.
Mit 16 beendete sie die Schule und begann ein Praktikum bei der Dressurreiterin Judith Harvey, bei welcher sie mehrere Jahre blieb und erste Erfolge holte.

Ihre sportliche Karriere:
Im Jahr 2006 wurde sie für die Europameisterschaft der Jungen Reiter nominiert. Als sie im Jahr 2007 zum Stall Hesters wechselte, ging es nur noch, bergauf für sie. Noch im gleichen Jahr gewann sie ihre erste Nationale Meisterschaft, bei den sieben jährigen Pferden und im 2010 an den britischen Meisterschaften auf, St. Georges-Niveau. Schon im 2011 bestritt sie ihren ersten Turniere auf Grand-Prix Niveau und dies erfolgreich. Unteranderem statete sie auch am CHIO Aachen und holte sich mit dem Team, den zweiten Platz. Es folgten weitere teilnahmen und erfolge an Grand-Prix Meisterschaften.

Vom September 2013 bis Januar 2016 war sie Weltrangliste Führerin. Schon im September 2012 hatte sie diese Ehre.

Aktuelle Turnierpferde:
  • Valegro, Niederländisches Warmblut (KWPN), Wallach
  • Uthopia, Niederländisches Warmblut (KWPN), Wallach
  • Fernandez, Niederländisches Warmblut (KWPN), Wallach







-MM-

Pferdeberufe 3.

Berufe mit Pferden:
 
Hufschmied/Hufschmiedin 


Tätigkeiten:
Der Hufschmied /die Hufschmiedin pflegt die Hufe der Pferde, macht neue Eisen und entfehrnt die alten.
Sie beraten die Pferdebesitzer und kümmern sich um verletzte/kranke Pferde.
Der Hufschmied/die Hufschmiedin kommt ca. alle acht bis zehn Wochen und ersetzt, dann die alten Hufeisen und pflegt die Hufe.
Ein Pferdehuf kann man sich wie ein Menschennagel vorstellen.Wie bei uns Menschen gibt es auch bei den Pferden verschiedene Arten von Hufen bzw. Nägeln, desshalb muss für jedes Pferd das passende Eisen gefunden und angefertigt werden.

Voraussetzungen:
  • Freude an der Arbeit mit Pferden
  • Geschickte Hände
  • Spass am Kundenkontakt
  • Zuverlässigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein

Weiteres: 
Die Lehre zum Hufschmied dauert vier Jahre.
Man hat einmal pro Woche Berufsschule und die Fächer: Hufschmiedetechnik, Hufpflege, Pferdekrankheiten und Physik. Bei sehr guten Leistungen kann ebenfalls die Berufsmaturität angestrebt werden.

 -AJ-

Sonntag, 6. März 2016

Pferdeberufe 2.

Berufe mit Pferden:

Reitlehrer/in

Tätigkeiten:
Wie der Name schon sagt lehrt ein Reitlehrer Kindern und Erwachsenen das Reiten.
Ein Reitlehrer gibt Unterricht für verschiedene Level und Disziplinen. Sie sind meistens auf einem Hof angestellt oder besitzen einen eigenen Reitbetrieb.
Der Reitlehrer versucht immer das Beste aus seinen Schülern heraus zu holen und will ihnen so gut helfen wie es geht. Als Reitlehrer ist man auch eine Ansprechperson für viele und muss sich mit Pferden usw. bestens auskennen.

Voraussetzungen:
  • Ruhige Art
  • Viel Geduld
  • Durchsetzungsvermögen
  • Liebe für die Pferde 
-AJ-

Donnerstag, 4. Februar 2016

Stechbrief: Ingrid Klimke

Heute werde ich euch eine Vielseitigkeitsreiterin vorstellen.

Name: Ingrid Klimke
Geburtstag: 1. April 1968
Geburtsort: Münster (DE)
Grösse: 1.72 m
Gewicht: 59 kg
Familie: Andreas Busacker - Ehemann
               Reiner Klimke - Vater
               Michael Klimke - Bruder
               Philippa Klimke - Tochter
               Greta Klimke - Tochter

Ihr Lebenslauf: 
Durch ihren Vater kam Ingrid schon jung auf  den Geschmack der Pferde. Trotz dem berühmten Vater sagt sie,ist sie nie zu ihrer Karriere gedrängt worden. Sie wurde konsequent zur Reiterin ausgebildet, in dieser Ausbildung lernte sie, die Pferde auf Vertrauen zu reiten und diese nie zu überfordern. Ebenfalls absolvierte sie ein Auslandaufenthalt bei Ian Millar.
Nachdem sie die Schule abschloss absolvierte sie ihre Berufslehre in einer Bank als Kauffrau. Als diese abgeschlossen war fing sie noch ein Studium an, doch als sie bemerkte, dass dieses mit dem reiten nicht vereinbar war, brach sie dieses ab und widmete sich definitiv dem Reitsport.

Ihre sportliche Karriere:
Ihr erstes Internationales Championat war im Jahr 1991 mit Pinot und holte dort die Silbermedaille.
Es folgten weitere Medaillen und Auszeichnungen. Seit dem Jahr 2000 zeigte sie bei allen Olympischen Sommerspielen ihr Können.
Nach dem Tod von seinem Vater im 1999 hatte sie einen Tiefpunkt und konzentrierte sich von dort an nur noch auf die EM an welchen sie teilnahm. Diese gelang jedoch nicht, weil sie Mental so wie physisch, nicht auf so ein Wichtiges Turnier bereit war, somit verweigerte ihr Pferd  zwei Sprünge und somit war sie in den hinteren Rängen platziert.
Seit 2005 häufen sich die Siege nur noch, wie z. b. Siege an Olympischen Sommerspielen in der Kategorie "Vielseitigkeitsreiten"

Ehemalige Pferde:

  • Windfall, Hengst, Trakehner
  • FRH Butts Abraxxas, Wallach, Hannoveraner
  • Damon Hill NRW, Hengst, Westfale
  • Dresden Mann, Wallach, Westfale
Aktuelle Turnierpferde:
  • FRH Escada JS, Stute, Hannoveraner 
  • Horsware Hale Bob, Wallach, Oldenburger
Verstorbene Pferde:
  • Pinot, Hengst, Trakehner
  • Grand Prix, Hengst, Trakehner
  • Robinson's Concord, Wallach, Holsteiner
  • Sleep Late, Wallach, Britisches Warmblut
  • Nector van het Carelshof, Wallach, Belgisches Warmblut


Ingrid Klinke mit ihrem Erfolgspferd
Butts Abraxxas

-MM-

CSI Zürich

Nun ist auch der CSI Zürich vorbei und wir denken zurück...

!!!Ich war Live dabei!!!

Was ist der CSI Zürich?
Der CSI Zürich gehört ebenfalls zu den Weltcupspringen.
Am CSI Zürich wurde ebenfalls eine kleine Expo aufgestellt.

Um welchen Preis wurde gekämpft?
Am CSI Zürich wurde um den LONGINES WORLDCUP gekämpft.

Wann war der CSI Zürich? 
Der CSI Zürich fand vom 29. - 31. Januar statt.

Wie verlief der CSI:
  •  Donnerstag
    • Am Donnerstag wurden noch die letzten Vorbereitungen getroffen, ebenfalls reisten die Pferde aus dem Ausland an. 
  •  Freitag
    • Der Start machten die Amateure und am Abend zeigten die Professionellen ihr können.        Am Abend war Party angesagt.
  •   Samstag
    • Den Tag eröffneten die Professionellen mit einem Dreier-Equipen-Springen, unteranderem folgte das Familienspringen und am Abend die Aftershow-Party.
  • Sonntag 
    •  Der Tag begann mit einem Zeitspringen von den Professionellen und folgte mit dem LONGINES WORLDCUP
Besonderes: 
An allen drei Tagen wurde neben dem Springreiten eine Vorführung vom Circus Knie gezeigt, was natürlich den kleinen besonders gefiel.
Samstag und Sonntag tratten ebenfalls die Kinder der Laureus Cavallo Stiftung eine kleine Vorstellung.

Wer gewann den LONGINES WORLDCUP?
Wie schon vor drei Jahren gewann der Schweizer Pius Schwizer mit seinem Pferd PSG Future.
Denis Lynch (IRL) folgte mit dem Pferd All Star auf Platz zwei und dritte wurde Edwina Tops-Alexander (AUS) mit ihrem Pferd Caretina de Joker.


Mein Fazit zum CSI?
Mir gefiel der CSI sehr, ich fieberte und zitterte mit.
Ich empfehle jedem, den CSI einmal zu besuchen!

Pius Schweizer mit PSG Future

-MM-

Montag, 1. Februar 2016

Pferdeberufe 1.

Berufe mit Pferden:

Pferdefachfrau/mann

Tätigkeiten:
Pferdefachfrauen/männer versorgen, pflegen und bewegen Pferde eines Pferdebetriebes.
Ein Pferd braucht sehr viel Pflege und Zuneigung, Pferdefachfrauen/männer kümmern sich um das Wohl der Pferde und machen sie z.B für Turniere oder fürs Training bereit.
Pferdefachfrauen/männer kümmern sich eher vom Boden aus um das Pferd, dass heisst sie putzen sie, misten den Stall, geben Futter und Wasser, Satteln und Trensen die Pferde und kontrollieren regelmässig die Gesundheit der Tiere. Nur selten reiten die Fachfrauen/männer die Pferde, fürs Reiten ist meist der Besitzer oder ein Bereiter zuständig.

Voraussetzungen:
  • Abgeschlossene Volksschule
  • Erfahrung mit Pferden
  • Sportlichkeit
  • gute Gesundheit
  • Geduld
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein

Weiteres: 
Bei einer Ausbildung als Pferdefachfrau/mann hat man einmal in der Woche Berufsschule und nach einer abgeschlossenen Lehre hat man das Eidgenössische Fähigkeits Zeugnis (Efz).
Bei dieser Ausbildung muss man sich bewusst sein, dass man den ganzen Tag draussen ist, viel putzen und harte Arbeit machen muss, nicht den höchsten Lohn bekommt und das man nur wenige Weiterbildungsmöglichkeiten hat.

-AJ-